Meine Energiequellen
31 August, 2016
10 JAHRE FRIEDA´s WELT
Ins Leben gerufen als Informationsplattform für meine damals ins Ausland reisende, beste Freundin um sicher zu gehen, dass sie hier auch nichts verpasst - daraus wurde ein buntes Sammelsurium an kuriosen Geschichten, lustigen Ereignissen, düsteren Gedanken und kreativen Geistesblitzen.
Rückblickend bin ich mit dem Ergebnis - mehr oder weniger regelmäßig "Geschichten aus meinem Leben" in einem frei zugänglichen Blog zusammenzutragen - sehr zufrieden. Aber ich erkenne auch langsam, dass ich nicht nur physisch 10 Jahre gealtert bin, sondern auch Blog-technisch. Die Beiträge werden weniger - schlüpfrig, weniger gereimt, weniger Jugendstil. Je weiter man nach vorne, in die Gegenwart blättert, desto reifer und überlegter werden meine Beiträge und Aussagen. Meine Lesergemeinde ist in den letzten Jahren stark angestiegen und viele teilen mir auch direkt mit, wie sie mein tun in der interaktiven Welt so finden. (was ich übrigens super finde - ich liebe Feedback :) Wie jedes Jahr gilt noch immer mein Versprechen: ich werde mich zusammenreißen, mir Mühe geben um stetig motiviert witzig euch mit meinen Geschichten und Beiträgen zu unterhalten und manchmal auch zum nachdenken anzuregen. In diesem Sinne bleibt mir treu und ich freue mich riesig auf weitere 10 tolle spannende Blog-Jahre! Eure Frieda :)
22 April, 2016
TAG DER ERDE 2016
Liebe Erde,
wo wären wir nur alle ohne Dich! Vielen Dank dass es Dich gibt! Ich wünsche Dir heute zu Deinen Ehren einen wundervollen Tag! Leider habe ich keine passende Glückwunschkarte für den heutigen Anlass gefunden.
alles LIEBE deine Frieda
NEGATIVITÄTSTHEORIE ND²= -PD
Mir als praktisch veranlagte Theoretikerin ist es nun
gelungen, eine zuvor völlig unbekannte und hochkomplexe Theorie zu
entschlüsseln – die sogenannte Negativitätstheorie (NT). Die NT zeigt auf, dass
wir Menschen vielfach zu viele negative Gedanken haben als positive. Das wäre ja an sich nichts Neues, jedoch
stelle ich die Theorie auf, dass diese negativen Gedanken unsere übrigen
positiven auch negativ beeinflussen und dadurch die wenigen positiven im Minus
also negativ sind. Dies passiert und allen täglich, ständig und unbewusst.
Eigentlich auch nicht weiter tragisch? Im Gegenteil. Diese
negativen Gedanken und Gefühle sind der Auslöser unterschiedlichster
körperlicher und seelischer Einschränkungen und Probleme. Und ehe man sich
versieht, führt man ein total negatives, verhunztes und unschönes Leben. Erste
Anzeichen sind z.B. Sätze wie: „War ja eh klar das mir das passiert.“ „Hab ich (gleich
gewusst) mir gedacht, dass es nicht
klappt/funktioniert.“ Wenn man schon
voraussetzt, dass es NICHT hinhaut ist man auf dem schlechtesten Weg den es
gibt. Zusätzlich ist die – Angst – auch noch ein wichtiger negativ-beeinflussender
Faktor. Von der Natur als Selbstschutz in unsere Gehirne gepflanzt, wird sie
immer mehr zur Blockade und Einschränkung. Doch wo steckt nun die Lösung? Wie immer
in uns selbst. Auf sich selbst vertrauen, an das Gute glauben und positiv,
motiviert und ohne Hintergedanken und Ängste in den Tag starten. Leicht gesagt
und nicht unmöglich. Mal schauen was passiert, wenn man einen Tag nur positiv
denkt und spricht. Und falls sich doch ein negativer Gedanke einschleichen
sollte, gleich in einen positiven umwandeln J
in diesem Sinne: Think Positive – alles andere ist reine Zeitverschwendung.
20 April, 2016
FRIEDA´S SENF IN SÄTZEN S - Z
SATIRE
Keiner kam um die
Schlagzeilen bezüglich der Präsidenten-Satire der letzten Wochen herum. Ich hab
sie mir selbst in voller Länge angesehen um mir ein besseres Bild machen zu
können. Ich selbst bin kein Fan gewisser Personen aber ich sage offen, JA zu
Meinungsfreiheit und zum künstlerischen Tun. Ich sage aber gleichzeitig NEIN zu
aggressiver Provokation und absolut unter der Gürtel-Linie Schmäh.
TAFELSPITZ
Nicht nur eines der
liebsten Gerichte unseres Kaisers Franz, von dem der Tafelspitz auch seinen
Namen hat, sondern seit neuestem auch das meines kleinen Sohnemannes. Nur das
es bei ihm auf dem Teller eher noch wie Katzenfutter aussieht.
URLAUB
Ein Wort, dass sich in
folgende Kategorie einordnen lässt: Fremdwort.
Genauso wie:
Ausschlafen, gemütlich essen, alleine im Bad sein, tanzen...
VERKEHRSBEHINDERUNG
Würden alle Autofahrer,
die vor haben, den Kreisverkehr zu verlassen, auch wie von der
Strassenverkehrsordnung verlangt beim Verlassen des Kreisverkehres BLINKEN, müsste
der nachfolgend Einfahrende nicht seine kostbare Lebenszeit mit unnötigem
Warten verschwenden. Tu was Gutes: BLINKEN beim Verlassen des Kreisverkehrs
schenkt LEBENSZEIT.
WAHLEN
Kommenden Sonntag wählen wir unsere(n) neue(n) Bundespräsident(in). Ich tue dies während meines bisherigen Lebens nun das 2te mal und ich finde es enorm schwierig. Die meisten Kandidaten haben das Pensionsalter schon längst erreicht und ich Frage mich, ob es bei denen auch eine Art Mindesthaltbarkeitsdatum gibt. Jedenfalls repräsentiert diese Person unser Land und die Stimmvergabe sollte daher gut überdacht werden. Obwohl: wir haben auch als bärtige Diva als Landesvertretung den ESC gewonnen....
XIBERG
Das ist Heimat. Das
ist Lebensqualität. Zukunft und Vergangenheit.
YOGA
Ich richte früh
morgens ausgeschlafen meine Yogamatte in Richtung der aufgehenden Sonne, um
diese mit ästhetischen Körperbewegungen zu Begrüssen und mich für den Tag zu
stärken.
Realität: ich liege
völlig erschöpft und mit schlaffem schmerzenden Körper im Bett, schließe die
Augen und denke genau an das oben genannte.
Zugegeben dieser Senf hat mir echt Spass gemacht und ich überlege baldmöglichst eine Zugabe. Hoffe, dass ich Euch den Tag auch ein wenig "verwürzen" konnte. In diesem Sinne auf bald mit Senf in Sätzen.
24 Februar, 2016
FRIEDAS SENF IN SÄTZEN M - R
MAMA
Erst wenn man selbst Mutter ist, versteht man, schätzt man und verehrt man seine Mutter mehr als je zu vor.
NACHHALTIG
Ein Wort, das für so vieles herhalten muss und für so viele positive Faktoren steht jedoch einem fast niemand richtig erklären kann, was es WIRKLICH bedeutet. So wie BIO nicht gleich BIO ist, ist nachhaltig nicht gleich NACHHALTIG.
OSTERN
Das höchste, alljährlich zelebrierte christliche Fest. Falls ihr dachtet, das höchste Fest ist Weihnachten, solltet ihr zur Abwechslung auch mal an Ostern in die Kirche gehen.
PUTZEN
Meine neuste These: Putzen ist lediglich eine Umverteilung von Dreck. Somit sollten wir unsere Zeit besser mit anderen Dingen verbringen.
QUERDENKER
Sind gefragt wie nie zuvor. Egal ob im Job oder Privat - Frech gewinnt - anders gewinnt. Die Gesellschaft ist gelangweilt vom Mainstream der Zeit. Traditionen und Sitten ok.. aber ein bisschen mehr anders bitte.
REGIERUNG
Gleich wie mit dem Putzen. Ich würde den Dreck evt. nur durch Verantwortung ersetzen. Menschen, die ihre wertvolle (und unsere kostspielige) Zeit damit verbringen mit möglichst großem Aufwand möglichst geringe und verantwortungslose Ergebnisse zu erzielen. Aber wie mit dem Putzen: es geht wohl nicht ohne.
Erst wenn man selbst Mutter ist, versteht man, schätzt man und verehrt man seine Mutter mehr als je zu vor.
NACHHALTIG
Ein Wort, das für so vieles herhalten muss und für so viele positive Faktoren steht jedoch einem fast niemand richtig erklären kann, was es WIRKLICH bedeutet. So wie BIO nicht gleich BIO ist, ist nachhaltig nicht gleich NACHHALTIG.
OSTERN
Das höchste, alljährlich zelebrierte christliche Fest. Falls ihr dachtet, das höchste Fest ist Weihnachten, solltet ihr zur Abwechslung auch mal an Ostern in die Kirche gehen.
PUTZEN
Meine neuste These: Putzen ist lediglich eine Umverteilung von Dreck. Somit sollten wir unsere Zeit besser mit anderen Dingen verbringen.
QUERDENKER
Sind gefragt wie nie zuvor. Egal ob im Job oder Privat - Frech gewinnt - anders gewinnt. Die Gesellschaft ist gelangweilt vom Mainstream der Zeit. Traditionen und Sitten ok.. aber ein bisschen mehr anders bitte.
REGIERUNG
Gleich wie mit dem Putzen. Ich würde den Dreck evt. nur durch Verantwortung ersetzen. Menschen, die ihre wertvolle (und unsere kostspielige) Zeit damit verbringen mit möglichst großem Aufwand möglichst geringe und verantwortungslose Ergebnisse zu erzielen. Aber wie mit dem Putzen: es geht wohl nicht ohne.
15 Februar, 2016
FRIEDAS SENF IN SÄTZEN G - L
GEDULD
Eine gute Eigenschaft, wenn man sie denn hat. Mir fehlt ein wenig was davon. Hab ich von meinem Vater geerbt. Meine Mutter hat sie nämlich noch.
HANDY
Ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, welches aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Trotz toller Funktionen und APP´s schadet es unserer Sozialkompetenz. Lieber Handy to Handy als Face to Face. Da geht zwischenmenschliches leider verloren.
INTERNETPRÄSENZ
Früher hat man für Zeitungsannoncen Geld ausgegeben. Heute gibt man es für den perfekten Internetauftritt aus. Ist auch sehr wichtig - denn Restaurants, Hotels, Ärzte, Läden, Schulen usw. welche keine Internetseite haben kommen uns doch gleich komisch vor. Entweder was zu verbergen oder nicht auf dem neuesten Stand...
JOB
In Norwegen ist es normal, das Mütter früh schon wieder ihren alten 100% Job aufnehmen. In der Schweiz geht man nach 3 Monaten Mutterschaftsurlaub wieder gewohnt arbeiten. Nur in meinem Umfeld hat es einen bitter bösen Beigeschmack, wenn man als Mutter schon vor dem Volksschulalter den Drang verspürt wieder arbeiten zu gehen.
"Geht es gut, haben sie es gewusst. Geht es nicht gut, haben sie es auch gewusst."
KUCHEN
Wäre mein liebstes Hauptnahrungsmittel, denn ein stück Kuchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
LUST
Ein Gefühl, dass ich erst kennen gelernt habe, als während einer spannenden Zeit vieles verboten war. Verbotenes ruft bei mir ein gesteigertes Verlangen von Lust hervor. Mhh kennen wir das nicht schon von Kindheit an?
Eine gute Eigenschaft, wenn man sie denn hat. Mir fehlt ein wenig was davon. Hab ich von meinem Vater geerbt. Meine Mutter hat sie nämlich noch.
HANDY
Ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, welches aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Trotz toller Funktionen und APP´s schadet es unserer Sozialkompetenz. Lieber Handy to Handy als Face to Face. Da geht zwischenmenschliches leider verloren.
INTERNETPRÄSENZ
Früher hat man für Zeitungsannoncen Geld ausgegeben. Heute gibt man es für den perfekten Internetauftritt aus. Ist auch sehr wichtig - denn Restaurants, Hotels, Ärzte, Läden, Schulen usw. welche keine Internetseite haben kommen uns doch gleich komisch vor. Entweder was zu verbergen oder nicht auf dem neuesten Stand...
JOB
In Norwegen ist es normal, das Mütter früh schon wieder ihren alten 100% Job aufnehmen. In der Schweiz geht man nach 3 Monaten Mutterschaftsurlaub wieder gewohnt arbeiten. Nur in meinem Umfeld hat es einen bitter bösen Beigeschmack, wenn man als Mutter schon vor dem Volksschulalter den Drang verspürt wieder arbeiten zu gehen.
"Geht es gut, haben sie es gewusst. Geht es nicht gut, haben sie es auch gewusst."
KUCHEN
Wäre mein liebstes Hauptnahrungsmittel, denn ein stück Kuchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
LUST
Ein Gefühl, dass ich erst kennen gelernt habe, als während einer spannenden Zeit vieles verboten war. Verbotenes ruft bei mir ein gesteigertes Verlangen von Lust hervor. Mhh kennen wir das nicht schon von Kindheit an?
11 Februar, 2016
FRIEDAS SENF IN SÄTZEN A - F
AUSSCHLAFEN
Ab dem Zeitpunkt einer Geburt, wird dieses Wort aus dem Gedächtnis junger Eltern ausnahmslos gelöscht. Dadurch entsteht eine Wunschvorstellung, welche sich bis zum Zeitpunkt des Todes als solche hält.
BARMHERZIGKEIT
Papst Franziskus hat dieses Jahr unter das Motto "Barmherzigkeit" gestellt, was wohl für die meisten Christen ein Fremdwort ist. Wie sonst kann ein Wort wie Flüchtlingsproblematik überhaupt entstehen?
CLINTON
Was würde eine Frau als Präsidentin der USA wohl alles verändern und verbessern? Finden wir es raus. Im Notfall kann ihr Mann ja helfen - der weiß ja wie der Hase läuft.
DIENSTAG
Neuste Erkenntnisse aus der Frieda Forschung haben ergeben: Dienstag ist der neue Montag. Montags hab ich noch was zu Essen vom Wochenende übrig, haben mir meine Kollegen noch was neues zu erzählen und habe meine Haare gewaschen. Aber Dienstags....
ERZIEHUNG
Ist eine Lebensaufgabe. So wie positives Denken. Früher oder später kannst du im direkten Vergleich nur verlieren.
Einmal jährlich im Frühling beginnende, sehnlichst und motiviert erwartete Erschlankungszeit, bei dem keiner mit den Augen rollt, wenn man den Kuchen verweigert oder dem Alkohol für ein paar Tage entsagt.
ÖFTER MAL WAS NEUES - 10 Jahre Blogjubiläum 2016
Anstatt wieder einen
Blogeintrag zu einem Thema zu verfassen, welches ich in den vielen vergangenen
Jahren schon mal erwähnt habe, hab ich mir diesmal was Neues ausgedacht. Auch
inspiriert von einem ganz lieben Familienmitglied, sollte man öfter mal...
... aus der Reihe tanzen
...gegen den Strom schwimmen
... über den Tellerrand schauen
... zu allem seinen SENF dazu geben
... aus der Reihe tanzen
...gegen den Strom schwimmen
... über den Tellerrand schauen
... zu allem seinen SENF dazu geben
In diesem Sinne möchte
ich eine neue Rubrik auf Friedas-Welt erschaffen:
Friedas Senf in Sätzen
Ich möchte in dieser Rubrik
zu aktuellen Themen einfach kurz meinen Senf dazu geben. (Ihr müsst wissen ich
LIEBE Senf) – er ist nicht nur für die Würze unseres Essens – sondern auch als
Würze unseres Geistes verantwortlich. Also wie gesagt in der Kürze liegt die
Würze J
06 Januar, 2016
FRIEDA´S WELT – UND EIN KLEINER STERN
Liebe Freunde der guten
Blogunterhaltung – es geschehen doch noch Wunder.
Kaum zu glauben, dass ich es
wiedermal fertig bringe, einen Post zu verfassen aber aller guter Dinge Anfang
ist: ein Neuanfang.
Im vergangenen Jahr hat sich in
meiner Welt so einiges Neues getan. Um Frieda´s Welt kreist jetzt nämlich ein
sehr heller, schöner und kaum zu übersehender kleiner Stern. Dieser fordert
alle Aufmerksamkeit und schon die Reise in meine Erdumlaufbahn war spektakulär.
Jetzt erleuchtet er meine Welt Tag für Tag – Nacht für Nacht. Dies wiederum
hält mich von meiner Leidenschaft tolle, schöne aneinandergereihte und einfallsreich
umschriebene Botschaften zu verfassen.
Was hat sich noch alles
verändert? Nun ja eigentlich alles und doch fast nichts. Statt unzähliger
toller Blogbeiträge verfasse ich Produktrezessionen über Biohygieneartikel,
lese unzählige weitere Rezessionen anderer besorgter Eltern über hygienisch
sicheres, ablutschbares Spielzeug. Ich trage
saubere Kleidung kaum mehr länger als 10 Minuten und dufte nach einer Mischung
aus Muttermilch und Balsam. Doch was mich am aller meisten verwundert hat: mein
Frauenzeitschriftenabo hat sich wie von Zauberhand in ein Elternmagazinabo
verwandelt, ohne dass ich auch nur etwas gemacht habe. Ein Grund zur Besorgnis?
Kürzlich habe ich in diesem besagten Elternmagazin ein Interview gelesen, in
welchem 10 Müttern die Frage gestellt wurde, was sie in ihrer Freizeit machen.
8 von 10 Mütter haben die Frage nicht verstanden und 2 sind während der
Befragung eingeschlafen.... wo war ich gerade? Ach ja also meine Welt, gibt es
jetzt nicht mehr ohne kleinen Stern und das ist auch gut so. Möge er mich in
vielen Dingen auf den Boden der Tatsachen zurückholen und für viele viele
Blogeinträge inspirieren
. In diesem Sinne gutes Neues und bis bald!
04 September, 2015
DIE WELT BLEIBT NICHT STEHN – HÖRT SICH NICHT AUF ZU DREHN...
Obwohl dieses Jahr noch nicht zu Ende ist, wird es wohl immer zu einem
der besondersten Jahre in meinem Leben zählen. So hat dieses Jahr bereits mit
einem grossen – sagen wir mal Erdbeben in Friedas Welt begonnen, welches die
Welt der kleinen Frieda dermassen freudig erschüttert hat, dass Sie nie wieder
so sein wird wie früher. Zurzeit kämpfen wir noch ein wenig mit den Nachwehen,
welche das unerwartete Erdbeben so mit sich brachte. Jedoch schon bald wird das
alles vergessen sein und sich die neu erschaffene Welt in freudigem Glanz und
mit unerwarteten neuen und spannenden Herausforderungen präsentieren. Hierfür
wurden bereits weitgehende Vorkehrungen getroffen, weshalb ich mich derzeit im längsten
Urlaub meines bisherigen Arbeitslebens befinde. Ach was habe ich mich auf diese
Zeit gefreut und was hatte ich für verrückte Vorhaben und Pläne für diese Zeit
schon bereitgelegt! Mich tagelang in der Bibliothek verstecken, aufwendige Kuchenrezepte
ausprobieren, meinen Bankberater mal in Original ansehen, die Kleidung nach
Farben ordnen oder alte Bekanntschaften und Freunde besuchen. Vorhaben, die nun
täglich wie eine Leuchtreklametafel vor mir aufblitzen und nur darauf warten
mit dem roten Stift als erledigt markiert zu werden. Stattdessen gebe ich
körperlichen Bedürfnissen derzeit den Vorzug. Ich fülle meine Schlafreserven
langsam wieder auf, indem mein Tag erst nach 10:00 Uhr morgens beginnt. Dann
widme ich mich intensiv meiner seit Jahren unter Zeitmangel gelittenen
Schönheit. Danach ausgiebiges, kulinarisches Frühstück, welches die zweite
wichtige Mahlzeit des Tages durch zufuhr übermäßiger Kalorien vollständig
ersetzt. Um keine wichtige Lebenszeit zu verlieren wird neben dem Verzehr der Erstmahlzeit
mein Wissensdurst durch diverse Zeitschriften und Fernsehnachrichten gestillt.
Top informiert und genährt dürstet es meinen Körper nun nach Bewegung an der
frischen Luft. Ausgiebige - meist zufällig an meinen liebsten Nahrungsquellen
vorbeiführende - Spaziergänge mit oder
ohne Begleitung stehen so täglich auf
dem Programm. Zuhause angekommen steht die Schonung an oberster Stelle. Die nun
gequälten Beine und Füße, müssen schnellstmöglich hochgelagert und der
Kreislauf geschont werden. Nach dieser Verschnaufpause widme ich mich nun ganz
sorgsam der letzten wertvollen Mahlzeit des Tages – welche mich nach
aufwendiger Zubereitung und dem Verzehr ohne Umwege bereits um kurz vor 22:00
Uhr wieder in mein Bett befördert. Noch ein kurzer Rückblick auf meinen
erfolgreichen Körper-Bedürfniss-Erfüllungstag und schon sinke ich schlaftrunken
und zufrieden in mein Kissen... und träume, von einer großen Leuchtreklametafel
und vielen vielen unerledigten Vorhaben, welche ich die nächsten Tage bestimmt
als erledigt markieren kann.
IMMER FLEXIBEL BLEIBEN
Tage, Wochen, Monate
vergehen – und ich merke langsam wie der Zahn der Zeit so richtig an mir nagt. Tja
man wird halt nicht jünger, was ich seit diesem Jahr massiv am eigenen Leib zu
spüren bekomme. Trotzdem zwinge ich mir ein Lächeln auf, ignoriere die neu
aufgetretenen körperlichen Einschränkungen und kognitiven Schwächen und
verkünde mit vollem Einsatz den neuen Leitspruch: Immer flexibel bleiben. Meist
und bevorzugt dann, wenn etwas nicht gerade so läuft, wie ich es gerne gehabt
hätte. Diese Aussage ist dann sozusagen meine flexible Ausrede. Dafür ernte ich
selbstverständlich nicht nur Lob, obwohl ich das Gefühl verspüre, dass
gleichgesinnte (gleich Alte) dies durchaus auch als ihr Motto übernehmen und
fortleben. Jedoch vor allem die meines Alters rückgebliebene Generation (so
klingt es doch gleich besser) beäugt mich als wäre ich eine schrille Hippitante
die irgendwas zu viel oder in sehr schlechter Qualität konsumiert hat.
Nun denn auf was ich hinaus will ist folgendes:
ich habe erkannt, dass wenn wir in unser Leben ein wenig mehr Flexibilität
einbauen, wir dadurch zufriedener und glücklicher werden. Ich könnte das jetzt
in langen Vergleichen und Erläuterungen tiefgründiger Erklären aber ich schlage
lieber einen direkten Selbstversuch vor. Also Freunde der guten
Blogunterhaltung – zeigt mir eure Flexibilität! Ist das gewünschte Parfüm im
Geschäft nicht vorhanden: nimm ein neues! Liegt die Zeitung ausnahmsweise mal
nicht im Postkasten? Informier dich doch einfach Online! Ist dein
Lieblingscocktail nicht auf der Karte? Lass dir doch einen vom hübschen Kellner
empfehlen! Es gibt unzählige Möglichkeiten sich von seiner flexiblen Seite zu
zeigen. Und gleichzeitig gibt es unzählige Möglichkeiten einfach und easy glücklich und zufrieden zu werden. Also
probiert es aus und lasst euch überraschen was passiert. Es grüsst eure Frieda
05 Januar, 2015
EIN NEUES WUNDERBARES JAHR BEGINNT ...
Allmählich ist er verflogen der
Geruch nach Glühwein, Lebkuchen und Tannennadeln. Stück für Stück wird die
Weihnachtliche Glitzerwelt abgebaut und fürs nächste Jahr griffbereit verstaut.
Geschenke integrieren sich in unseren Alltag oder werden schonungslos umgetauscht.
Der herbeigewünschte Schnee schmilzt in den Strahlen der kommenden
Frühlingssonne und der Start in ein neues Arbeitsjahr steht bevor. Ein neues
Jahr beginnt und der Alltag zieht ein. Ein guter Zeitpunkt sich mit guten
Gedanken und Vorsätzen für die kommenden Monate einzudecken und mit Dankbarkeit
und Freude auf die Vergangenen zurückzublicken.
Ich würde das vergangene Jahr mit
folgenden Worten beschreiben:
Zufriedenstellend – überraschend
– verplant – erfolgreich
Mein rückblickendes Resümee für
2014 fällt absolut positiv aus. Ja wenn es nicht sogar eines der besten Jahre
meiner bisherigen Erinnerung war! Dafür bin ich sehr dankbar und auch ein wenig
verunsichert. Kann es denn sein, dass man rückblickend immer nur gute Jahre
hat? So viele Menschen erleben täglich unendlich schreckliche Schicksale und
kämpfen sich mit Mühe durch das Jahr. Und die anderen freuen sich jedes Jahr
aufs Neue auf eine Fortsetzung des letzten Glücksjahres.
Ich kann nicht sagen
an was es liegt oder was ich genau anders mache aber ich bin voller guter
Hoffnung und Zuversicht, dass auch das kommende Jahr für alle Menschen wieder
unvergesslich schön, glücklich und wunderbar wird.
ILLUSTRIERTES WISSEN
Aus einer berühmten Fernsehserie
stammt das Zitat: „Ich habe mir von meinem Geld lieber die Vogue gekauft, als
etwas zu Essen“. Ja da kann ich mitfühlen, denn ich bin eine begeisterte
Zeitschriftenleserin. Meine Dealer können meinen Verbrauch und meinen Durst
nach Illustriertem Wissen kaum befriedigen, sodass ich auch schon mal 30min zu
früh zum Arzt oder zu Terminen gehe, nur um mein Verlangen nach Hochglanzpapier
und unterhaltsamen Artikeln zu stillen. Neu, ungelesen und Faltenfrei:
Traumhaft. Gelesen und mit Gebrauchsspuren: Wunderbar und meist gratis. Eine gute Illustrierte, ein Kaffee ToGo und
eine Parkbank komplimentieren somit mein Wochenende. Eine Zeitschrift ist für
mich eine grosse Ansammlung von unterschiedlichster qualitativer und
unverfänglicher Kreativität und Wissen. Wurde eine Zeitschrift verschlungen,
gibt es sodann 3 Möglichkeiten: entweder sie wird sorgsam gesammelt und
chronologisch abgelegt, sie wird weitergegeben oder ausgeschlachtet. Über Jahre
hat sich sodann ein großes Sammelsurium aller möglichen Themenschnipsel
angesammelt, aus denen ich schon jetzt ein sehr umfangreiches Lexikon binden
könnte... vielleicht eines meiner vielen Vorhaben für das neue Jahr.
05 Oktober, 2014
DER MANN ALS SHOPPING-ACCESSOIRE
TEIL 2 – Der Einkaufs-Butler -
In Teil 2 berichte ich euch erneut über
meine umfangreiche Recherche und mein Shopping-Erlebnisse - diesmal an einem
Samstag auf einer belebten Einkaufsstraße.
Gerne möchte ich euch heute eine bereits
sicher altbekannte aber noch nicht sozial anerkannte Spezies vorstellen, den
sogenannten Shopping-Butler. Diese – vorwiegend männliche – Spezies findet man
vermehrt auf belebten Einkaufsstraßen und in grossen Einkaufszentren und
gehäuft auch vor Feiertagen oder wichtigen jährlichen Ereignissen. Zu erkennen
sind sie meist daran, dass sie sich vollbepackt mit leicht mürrischem
Gesichtsausdruck und schlurfendem Gang hinter einer Dame oder mehreren Damen
bewegen. Andere Indizien wie gesenkter Blick oder Schweißperlen auf der Stirn sowie
Selbstgespräche variieren je nach Jahreszeit und Ort und können deshalb nicht immer
als Erkennungsmerkmale zur Identifikation dienen. Der Shopping-Butler ist
Einzelgänger und hegt auch keinen sozialen Kontakt zu anderen seiner Spezies.
So kommt es schon mal vor, dass sich vor einem Geschäft oder einer Umkleide
gleich mehrere dieser Gattung ansammeln, ohne Notiz vom jeweilig anderen zu
nehmen. Es ist jedoch wissenschaftlich bestätigt, das sie gegenüber den anderen
Mitgefühl verspüren, dies jedoch meist nicht offensichtlich aussprechen bzw.
zeigen. Der Shopping-Butler an sich muss ständig über seine Tätigkeit hinaus
motiviert werden. Dies geschieht durch lautes ansprechen und hastige
Handbewegungen mit der Bitte sich schneller zu bewegen, sowie mit dem
Versprechen, dass es gleich etwas zu Essen oder Trinken gibt oder dass dies die
letzte zu tragende Tasche ist. Das Tagesziel des Shopping-Butlers ist es, alle
Einkäufe und Gegenstände sowie Personen sicher ins Auto oder nach Hause zu
bringen. Zuhause angekommen, wird der Shopping-Butler meist für seine
Bemühungen belohnt, ist zufrieden und freut sich auf seinen nächsten Freigang.
13 September, 2014
FREUNDSCHAFT HOCH IM KURS
Ich habe in einem
wissenschaftlich fundierten Bericht gelesen, dass jeder Mensch ca. alle 8 Jahre
seine Freundschaften komplett austauscht und/oder erneuert. Dies hat mich dermaßen
erstaunt, dass ich in Erfahrung bringen
wollte, ob das auch wirklich so stimmt. Zuerst habe ich bei mir selbst geschaut
und festgestellt, ja es gibt da so einige, die bei mir noch hoch im Kurs stehen
und die ich auch noch nach über 8 oder 10 Jahren als sehr gute Freunde an
meiner Seite bezeichnen kann. Gleichzeitig musste ich aber auch erkennen, dass
viele meiner ach so guten Freundschaften nicht über diese 8 Jahres-Grenze
gehalten haben. Seit meiner Jugend gab es unzählige Veränderungen und dazu
gehören halt auch immer die passenden Menschen.
>>Gute Freundschaft
ist wie ein Aktienkurs. Es ist ein Investment - mal hoch mal tief. Fällt sie
ab, darf ich nicht gleich den Glauben und die Hoffnung daran verlieren und mich
ihr entledigen. Denn oft werde ich ziemlich bald für meine Geduld und mein
Warten mehr als belohnt. <<
Doch was ist anders an
den Menschen, die man schon seit ewigen Zeiten als Freunde hat. Warum sind sie
einem geblieben, auch wenn es so viele Veränderungen in beiden Leben gab? Ich
bin der Meinung, dass manche Menschen einfach bestimmt sind, ihr ganzes Leben
über Freundschaft verbunden zu sein. Manchmal mehr manchmal weniger. Aber nie
ganz ohne einander. Ich bin stolz eine Handvoll Menschen zu meinen wirklich
richtig guten Freunden zählen zu dürfen. Selbstverständlich werde ich auch
weiterhin viel in diese Freundschaften investieren, damit unsere
Freundschaftsaktie immer auf einem Kurshoch bleibt.
DIÄT ALS WOHLSTANDSERKRANKUNG
Tja man kann kaum noch
Fernsehen, eine Zeitschrift- Essen oder Kleidung kaufen, ohne mit einem der
Schlankheitswahnbegriffe in Berührung zu kommen. Ja sogar nicht mal im Privaten
oder bei der Arbeit wird man davon verschont. Schon längst ist das so genannte „ich-hab-zu-viel-auf-den-Hüften
Syndrom“ so etabliert und normal geworden, dass sich alles nur noch darum
dreht.
Letzthin war ich bei
meiner Großmutter zu Besuch und wir haben uns über ihre alten Zeiten
unterhalten. Sie erzählte mir, dass es früher schlichtweg nichts zu essen gab. Und
wenn, wurde man niemals satt davon. Es gab auch keine dicken Menschen.
Jedenfalls nicht da wo meine Großmutter
wohnte. Sie erzählte mir auch, dass es über den Sommer Ferienlager für zu dünne
Kinder gab, wo diese zunehmen konnten und nach den Ferien wieder gestärkt nach
Hause kamen. Auch merkte sie an, dass man früher die Lebensmittel und das Essen
an sich mehr geschätzt und genossen hat. Das meiste hat man selbst angepflanzt
oder im Stall gehalten. Es gab Tauschhandel und später dann auch richtige
Einkaufsgeschäfte. Man hat Lebensmittel bewusst eingekauft da man ja oft keine Möglichkeit
hatte, diese lange aufzubewahren.
Aufgrund unseres
heutigen Wohlstandes und der uns heute gegebenen Möglichkeiten ist dieses
bewusste Einkaufen und Essen irgendwie verloren gegangen. Wir können ständig
alles – egal ob Sommer oder Winter – in jeder erdenklichen Menge und zu jeder möglichen
Tageszeit erwerben. Wir geben viel Geld aus für Medikamente, Kleidung, Kurse
und Bücher die uns schlanker machen sollen anstatt wir uns einfach besser
überlegen, was und wie viel wir essen. Wir sind in einer Wohlstandsgeneration
aufgewachsen die das Wort HUNGER gar nicht mehr kennt bzw. erlebt hat. Klar ein
großer Vorteil. Aber nun quälen wir uns in Fitnessstudios, schicken unsere
Kinder auf Abnehm-Camps und motzen ständig über unsere Figur, während wir
gerade wieder etwas – to go – bestellt haben. Jedoch können wir dem Wohlstand
nicht die ganze Schuld an unserem Einkaufs-Essverhalten und unseren Figurproblemen
geben. Dafür ist wie immer jeder für sich verantwortlich. Aber wir können
unseren Genusswohlstand positiv für uns nutzen. In dem wir bewusster Essen, bewusster
einlagern und einkaufen und uns bewusster mit anderen darüber austauschen.
Und das Beste: dieser
Diättipp verändert nicht nur deine Figur sondern dein ganzes Leben und es gibt
ihn ganz umsonst J
03 Juli, 2014
DER MANN ALS SHOPPING-ACCESSOIRE
TEIL 1 - In der Umkleide -
Stellt euch folgende
Situation mal vor: ich stehe am Samstag in der Shopping-Rush-Hour in einer
Umkleidekabine eines für mich erschwinglichen Kleiderherstellers und höre meine
Umkleidenachbarin folgendes sagen: „Schatzi bringst du mir das Neckholder noch
in Pastellblau in Gr. XS und den Balcony-BH mit Spitze in Grau-Meliert Cup B?“
Als Antwort vernehme ich nur ein tiefes Atmen mit Seufzer und schlurfende
Schritte. Ich stelle mir sodann vor, wie das Schatzi völlig Planlos in mitten
all der Kleider herumirrt und versucht, den Auftrag auszuführen bzw. zu
ermitteln, was es denn da so genau suchen und bringen soll. Der Recherche nach
wohl kein Einzelfall. Nach einer gefühlten Ewigkeit (habe mich gerade durch die
neue Sommerkollektion probiert) kommt das Schatzi zurück und übergibt die
Beute. Natürlich nicht zum anspruchsvollen Gefallen der Dame. Es wird
diskutiert, dass Schatzi wird nochmals losgeschickt für den 2. Versuch. Schatzi
kommt zurück – bringt alles richtig. Ich spähe durch den Vorhang und sehe, dass
das Schatzi auf den – ich denke für wartende Männer – vorgesehenen Wartehockern
Parkposition einnimmt, den Kopf zurücklegt und die Arme vor der Brust
verschränkt, die Augen schliesst um wohl das gerade erlebte zu Verarbeiten. In
diesem Moment – zack - öffnet sich der Vorhang der direkt vor ihm liegenden
Kabine und er schreckt auf. Ich verstecke mich wieder in meiner Kabine und
lausche gespannt: „So wie findest du diese Skinny-Jeans mit dem Pastellblauen
Neckholder und der Malve-Strickjacke? Kann ich das tragen? Sehe ich gut aus? Ist
die Jeans nicht zu eng? Brauche ich einen Gürtel? Passen da meine Creme-Weiss
Schuhe mit den Riemchen dazu? Weißt eh welche?“ Ich riskiere einen Blick. Das
Schatzi sieht aus, als würde man eine Pistole auf Ihn richten. Die Dame betont
nochmals eine Antwort zu wollen und Schatzi nimmt die – ich ergebe mich –
Handhaltung ein, betont leise das ihr doch eh alles steht und sie das selbst
entscheiden soll, da sie so einen guten Geschmack hat. Die Dame zieht den
Vorhang zu und meint ihre Worte wohl zum Spiegel gerichtet: „Tzz der ist mir
keine Hilfe.“ Ich selbst bin fertig und gerade dabei die Umkleide zu verlassen,
sich der Vorhang vor dem Schatzi abermals öffnet und - als ob es bisher nicht
schon genug Demütigung für das Schatzi war – alle Kleidungsstücke samt
Kleiderbügeln aus der Kabine auf das wartende Schatzi fallen mit den Worten: „Kannst
ja schon mal aufbügeln und zurückhängen ich probier dann noch fertig.“ Da erhebt
sich nun das arme Schatzi unter einem Berg voller Frauenbekleidung und mit
Plastikbügeln in der Hand, mit hängenden Mundwinkeln und gedemütigtem Hundeblick
und verlässt abermals schlurfend, seufzend und ohne Worte vor mir die Umkleide.
NACHTRAG ZUR EUROPAWAHL: Es geht Uns alle an
11 März, 2014
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