LUP - Lebensumbruchphase - Lernen das Leben zu geniessen.
21 Juli, 2017
ICH BIN IMMER FÜR DICH DA
ICH bin geistig wie auch physisch für dich da. Egal was kommt und wann. Nicht Wir nicht Sie sondern ich. BIN da aus voller Überzeugung und mit ganzem Herzen auch wenn es vielleicht nicht immer leicht ist und das IMMER, egal was auch kommen mag. Egal was geschehen ist - da du FÜR mich mein ein und alles bist. Weil ich weiss, dass ich sehr wichtig für DICH bin und du mir das nie vergessen wirst und auch in Zukunft immer für mich DA bist. So wie ich für dich.
Für alle Eltern, die ihre Kinder lieb haben, jedoch seit der Entscheidung Kinder zu haben diesen Satz ein wenig unterschätz oder gar ein wenig vergessen haben. Auch wenn eure Kinder jetzt selbst erwachsen sind und vielleicht schon Kinder haben - das unausgesprochene Versprechen seinen Kindern gegenüber gilt ewig.
Auch wenn ihr Sorgen und Probleme habt und meint diese nun alleine selbst ertragen, lösen und entscheiden zu müssen, vergesst euer Versprechen nicht!
LEBENSZEILEN
Im Leben geht es manchmal drunter und drüber - hin und her - rauf und runter. Wenn man sich permanent mit sogenannten Luxusproblemen und den Problemen anderer beschäftigt, kommen andere wichtige Dinge leider zu kurz.
So ergeht es mir momentan.
Ich befinde mich gerade in einer grossen Lebens-Umbruch-Phase. Sehr spannend, sehr interessant aber auch sehr anstrengend. Mein zunehmendes Alter und dessen Nebenwirkungen helfen mir auch nicht wirklich dabei, dass dieser Vorgang schnell und unkompliziert von sich geht - im Gegenteil. Ich war voller Zuversicht, dass die nun erworbene Erfahrung aus früheren Lebens-Phasen mir nun zu gute kommt... aber weit gefehlt. Ich werde zunehmend langsamer, komplizierter und unflexibler. So als ob man sich so knapp über 30ig einfach keine unkontrollierbaren und schlechten Erfahrungen mehr leisten kann. Man ist ja jetzt schon älter, reifer, klüger und lebt ein praktisch perfektes Leben. Frau hat Verantwortung und Aufgaben. Also arbeitet man sich ein wenig quälend durch diesen Prozess und hofft, dass die nächste Phase die Mittellebenskrise ist. Bei der ist eh schon wieder alles relativ egal da diese Phase ja offiziell anerkannt ist und es viele Mitstreiter und gleichgesinnte gibt.
Dahingegen ist die derzeitige Lebensphase wie eine peinliche Erfahrung. Jeder weiss dass es sie gibt oder hatte vielleicht schon mal eine - aber kaum einer redet wirklich ernsthaft darüber. Ich sollte mir einen tollen Namen überlegen und in meinen schlaflosen Nächten (ja dass kommt in dieser Phase eben auch schon vor) eine wissenschaftliche Studie erarbeiten. Vielleicht kann es auch anderen Helfen diese Phase besser zu verstehen und zu überstehen... und so schliesst sich der Kreis und ich kümmere mich wieder um die Probleme anderer. Das lenkt nämlich wirklich gut ab.
Auf bald eure Frieda
01 Januar, 2017
31 Dezember, 2016
DAVID GEGEN GOLIATH
....Und ich werde es wahrscheinlich auch wieder tun. Leider.
Schließlich tun es doch alle. Mehr oder weniger. Offiziell oder heimlich.
Es ist einfach, schnell, unkompliziert und bequem, 24 Stunden verfügbar --> ONLINESHOPPING.
Schnell habe ich mich an das tolle Einkaufserlebnis Zuhause gewöhnt. Besonders jetzt als Mami, erspart es mir und meinem Sohn viel Zeit und Nerven. Oft habe ich mich gefragt, wie das meine Mama früher so ganz ohne Internet und Handy gemacht hat? Es ging alles. Würde es auch jetzt noch nur sind wir von Natur aus einfach zu faul. Warum hinaus auf die Jagd gehen, wenn die Beute ohne Umstände auch zu mir nach Hause kommt??
Und wir verschwenden keinen Gedanken, was durch unser tun verloren geht.
Ich besuchte gestern eine Buchhandlung meines Vertrauens in der Stadt und trotz der spärlichen Einrichtung und des reduzierten Sortiments fand ich genau das, was ich brauchte. Einen neuen Kalender, der mich wie immer sicher durch das neue Jahr navigieren wird. Ich habe diesen Kalender schon viele Jahre dort gekauft und was ich auch brauchte war immer verfügbar. Die Inhaberin war heute jedoch sehr betrübt aber ich nahm an, dass der Jahreswechsel und die bevorstehende Inventur ihr zusetzten. Nach dem ich mich nach ihrem Befinden erkundigt hatte stellte sich jedoch heraus, dass sie die seit Jahrzehnten und in zweiter Generation geführte Buchhandlung in einigen Tagen schliessen werden. Ich war entsetzt. Wie Warum Wieso? Sie meinte trocken, sie könne sich neben den grossen Onlineriesen nicht mehr behaupten. Die Leute kämen nicht mehr ins Geschäft um ihre Bücher und Schreibwaren zu kaufen. Sie könne die Miete, die Löhne und das nötige Geld für das Geschäft einfach nicht mehr aufbringen. Ich blieb noch eine Weile.
Zuhause wurde mir dann klar, wie schlimm es ist und was es bald nicht mehr gibt, wenn ich meine Dinge alleine Zuhause vor dem Computer einkaufe. Viele Arbeitsplätze, schöne, mit liebe geführte Geschäfte, der soziale Kontakt und physische, wirkliche Beratung auf Augenhöhe. Die frische Luft und Bewegung bei einem Spaziergang durch die Stadt und auch das zufällige treffen lieber Menschen.
Vielleicht sollten wir einfach ein wenig bewusster einkaufen und die Geschäfte unterstützen die uns am Herzen liegen. Auch wenn manches vielleicht einen Euro mehr kostet. Zu wissen das man was mit dem Einkauf insgeheim was Gutes getan hat ist UNBEZAHLBAR
In diesem Sinne: alles alles liebe fürs Neue Jahr euch Lieben! Seit stehts dankbar und flexibel dann wird am Ende alles gut!
Eure Frieda2016
19 Dezember, 2016
17 Dezember, 2016
FurchtDANKBARE WEIHNACHTEN
Wenn Ihr...
... die nächsten Tage massen an Lebensmitteln einkauft
... Zeit und Geld für unnütze Sachen ausgebt
... euer warmes, sicheres Heim mit Glitzer und Prunk schmückt
... am planen seit, wo es über die Festtage das beste Essen gibt
... euch schon vorab über die Familie und die Liebsten ärgert
DANN erinnere ich euch höflich daran, dass es nicht unweit von hier KRIEG, HUNGER, ELEND, sterbende und leidende Menschen ohne Heimat, Dach über dem Kopf oder Familie gibt.
Daran will man aber an Weihnachten nicht denken. Aber so tun als wäre nichts geht auch schlecht.
Obwohl wir als Einzelne nicht viel an der derzeitig katastrophalen Situation im Osten ändern können, können wir ein Zeichen setzten.
Wir können ganz bewusst diese Weihnachten einmal DANKBAR sein. Wir können dies zeigen, die Dankbarkeit leben und auch die Dankbarkeit anderen mitteilen. Warum nicht mal jemandem eine persönliche Liste zusammenstellen, warum man Dankbar ist, diese Person zu kennen?
Warum nicht einmal bewusster weniger einkaufen und trotzdem aus wenigem ein Festmal der Dankbarkeit zaubern? Einfach erkennen und bewusst umsetzen, wie schön und gut wir es haben. Nicht zu vergessen auf die armen Menschen, denen es zur Zeit nicht so gut geht und für sie ein Licht entzünden mit der HOFFNUNG, dass alles wieder gut wird und uns ein schönes, glückliches, gesundes und friedliches neues Jahr erwartet.
Ich wünsche euch von herzen zauberhafte Festtage, viel dankbare Gedanken und Taten und alles erdenklich gute fürs neue Jahr! Eure Frieda
07 September, 2016
LUXUSPROBLEME
In einer Zeit, in der viele Menschen ihre Heimat verlassen müssen, Unruhen und politisches Ungleichgewicht auf der Welt herrschen. Wo Böses den Alltag bestimmt und Anschläge uns Angst machen. In solchen Zeiten wird mir mehr und mehr bewusst, dass alle meine Probleme lediglich Luxusprobleme sind. Trotz der ziemlich schlechten Zeiten, welche zur Zeit auf unserem Planeten herrschen, habe und hatte ich immer ein sicheres, warmes und intaktes Dach über dem Kopf, musste mich nie um meine und die Sicherheit meiner Liebsten sorgen, nie Hunger leiden oder Angst haben meinen Job zu verlieren.
Im Gegenteil. Unsere täglichen Probleme bestehen darin, zu viel Auswahl und Möglichkeiten zu haben. Das fängt bei der täglichen Nahrungsaufnahme an und zieht sich bis zur Verwirklichung unserer Träume. Wir sollten uns unserer Luxussituation mehr bewusst sein, für den Fall, das demnächst wiedermal ein Problemchen anrollt...
31 August, 2016
10 JAHRE FRIEDA´s WELT
Ins Leben gerufen als Informationsplattform für meine damals ins Ausland reisende, beste Freundin um sicher zu gehen, dass sie hier auch nichts verpasst - daraus wurde ein buntes Sammelsurium an kuriosen Geschichten, lustigen Ereignissen, düsteren Gedanken und kreativen Geistesblitzen.
Rückblickend bin ich mit dem Ergebnis - mehr oder weniger regelmäßig "Geschichten aus meinem Leben" in einem frei zugänglichen Blog zusammenzutragen - sehr zufrieden. Aber ich erkenne auch langsam, dass ich nicht nur physisch 10 Jahre gealtert bin, sondern auch Blog-technisch. Die Beiträge werden weniger - schlüpfrig, weniger gereimt, weniger Jugendstil. Je weiter man nach vorne, in die Gegenwart blättert, desto reifer und überlegter werden meine Beiträge und Aussagen. Meine Lesergemeinde ist in den letzten Jahren stark angestiegen und viele teilen mir auch direkt mit, wie sie mein tun in der interaktiven Welt so finden. (was ich übrigens super finde - ich liebe Feedback :) Wie jedes Jahr gilt noch immer mein Versprechen: ich werde mich zusammenreißen, mir Mühe geben um stetig motiviert witzig euch mit meinen Geschichten und Beiträgen zu unterhalten und manchmal auch zum nachdenken anzuregen. In diesem Sinne bleibt mir treu und ich freue mich riesig auf weitere 10 tolle spannende Blog-Jahre! Eure Frieda :)
22 April, 2016
TAG DER ERDE 2016
Liebe Erde,
wo wären wir nur alle ohne Dich! Vielen Dank dass es Dich gibt! Ich wünsche Dir heute zu Deinen Ehren einen wundervollen Tag! Leider habe ich keine passende Glückwunschkarte für den heutigen Anlass gefunden.
alles LIEBE deine Frieda
NEGATIVITÄTSTHEORIE ND²= -PD
Mir als praktisch veranlagte Theoretikerin ist es nun
gelungen, eine zuvor völlig unbekannte und hochkomplexe Theorie zu
entschlüsseln – die sogenannte Negativitätstheorie (NT). Die NT zeigt auf, dass
wir Menschen vielfach zu viele negative Gedanken haben als positive. Das wäre ja an sich nichts Neues, jedoch
stelle ich die Theorie auf, dass diese negativen Gedanken unsere übrigen
positiven auch negativ beeinflussen und dadurch die wenigen positiven im Minus
also negativ sind. Dies passiert und allen täglich, ständig und unbewusst.
Eigentlich auch nicht weiter tragisch? Im Gegenteil. Diese
negativen Gedanken und Gefühle sind der Auslöser unterschiedlichster
körperlicher und seelischer Einschränkungen und Probleme. Und ehe man sich
versieht, führt man ein total negatives, verhunztes und unschönes Leben. Erste
Anzeichen sind z.B. Sätze wie: „War ja eh klar das mir das passiert.“ „Hab ich (gleich
gewusst) mir gedacht, dass es nicht
klappt/funktioniert.“ Wenn man schon
voraussetzt, dass es NICHT hinhaut ist man auf dem schlechtesten Weg den es
gibt. Zusätzlich ist die – Angst – auch noch ein wichtiger negativ-beeinflussender
Faktor. Von der Natur als Selbstschutz in unsere Gehirne gepflanzt, wird sie
immer mehr zur Blockade und Einschränkung. Doch wo steckt nun die Lösung? Wie immer
in uns selbst. Auf sich selbst vertrauen, an das Gute glauben und positiv,
motiviert und ohne Hintergedanken und Ängste in den Tag starten. Leicht gesagt
und nicht unmöglich. Mal schauen was passiert, wenn man einen Tag nur positiv
denkt und spricht. Und falls sich doch ein negativer Gedanke einschleichen
sollte, gleich in einen positiven umwandeln J
in diesem Sinne: Think Positive – alles andere ist reine Zeitverschwendung.
20 April, 2016
FRIEDA´S SENF IN SÄTZEN S - Z
SATIRE
Keiner kam um die
Schlagzeilen bezüglich der Präsidenten-Satire der letzten Wochen herum. Ich hab
sie mir selbst in voller Länge angesehen um mir ein besseres Bild machen zu
können. Ich selbst bin kein Fan gewisser Personen aber ich sage offen, JA zu
Meinungsfreiheit und zum künstlerischen Tun. Ich sage aber gleichzeitig NEIN zu
aggressiver Provokation und absolut unter der Gürtel-Linie Schmäh.
TAFELSPITZ
Nicht nur eines der
liebsten Gerichte unseres Kaisers Franz, von dem der Tafelspitz auch seinen
Namen hat, sondern seit neuestem auch das meines kleinen Sohnemannes. Nur das
es bei ihm auf dem Teller eher noch wie Katzenfutter aussieht.
URLAUB
Ein Wort, dass sich in
folgende Kategorie einordnen lässt: Fremdwort.
Genauso wie:
Ausschlafen, gemütlich essen, alleine im Bad sein, tanzen...
VERKEHRSBEHINDERUNG
Würden alle Autofahrer,
die vor haben, den Kreisverkehr zu verlassen, auch wie von der
Strassenverkehrsordnung verlangt beim Verlassen des Kreisverkehres BLINKEN, müsste
der nachfolgend Einfahrende nicht seine kostbare Lebenszeit mit unnötigem
Warten verschwenden. Tu was Gutes: BLINKEN beim Verlassen des Kreisverkehrs
schenkt LEBENSZEIT.
WAHLEN
Kommenden Sonntag wählen wir unsere(n) neue(n) Bundespräsident(in). Ich tue dies während meines bisherigen Lebens nun das 2te mal und ich finde es enorm schwierig. Die meisten Kandidaten haben das Pensionsalter schon längst erreicht und ich Frage mich, ob es bei denen auch eine Art Mindesthaltbarkeitsdatum gibt. Jedenfalls repräsentiert diese Person unser Land und die Stimmvergabe sollte daher gut überdacht werden. Obwohl: wir haben auch als bärtige Diva als Landesvertretung den ESC gewonnen....
XIBERG
Das ist Heimat. Das
ist Lebensqualität. Zukunft und Vergangenheit.
YOGA
Ich richte früh
morgens ausgeschlafen meine Yogamatte in Richtung der aufgehenden Sonne, um
diese mit ästhetischen Körperbewegungen zu Begrüssen und mich für den Tag zu
stärken.
Realität: ich liege
völlig erschöpft und mit schlaffem schmerzenden Körper im Bett, schließe die
Augen und denke genau an das oben genannte.
Zugegeben dieser Senf hat mir echt Spass gemacht und ich überlege baldmöglichst eine Zugabe. Hoffe, dass ich Euch den Tag auch ein wenig "verwürzen" konnte. In diesem Sinne auf bald mit Senf in Sätzen.
24 Februar, 2016
FRIEDAS SENF IN SÄTZEN M - R
MAMA
Erst wenn man selbst Mutter ist, versteht man, schätzt man und verehrt man seine Mutter mehr als je zu vor.
NACHHALTIG
Ein Wort, das für so vieles herhalten muss und für so viele positive Faktoren steht jedoch einem fast niemand richtig erklären kann, was es WIRKLICH bedeutet. So wie BIO nicht gleich BIO ist, ist nachhaltig nicht gleich NACHHALTIG.
OSTERN
Das höchste, alljährlich zelebrierte christliche Fest. Falls ihr dachtet, das höchste Fest ist Weihnachten, solltet ihr zur Abwechslung auch mal an Ostern in die Kirche gehen.
PUTZEN
Meine neuste These: Putzen ist lediglich eine Umverteilung von Dreck. Somit sollten wir unsere Zeit besser mit anderen Dingen verbringen.
QUERDENKER
Sind gefragt wie nie zuvor. Egal ob im Job oder Privat - Frech gewinnt - anders gewinnt. Die Gesellschaft ist gelangweilt vom Mainstream der Zeit. Traditionen und Sitten ok.. aber ein bisschen mehr anders bitte.
REGIERUNG
Gleich wie mit dem Putzen. Ich würde den Dreck evt. nur durch Verantwortung ersetzen. Menschen, die ihre wertvolle (und unsere kostspielige) Zeit damit verbringen mit möglichst großem Aufwand möglichst geringe und verantwortungslose Ergebnisse zu erzielen. Aber wie mit dem Putzen: es geht wohl nicht ohne.
Erst wenn man selbst Mutter ist, versteht man, schätzt man und verehrt man seine Mutter mehr als je zu vor.
NACHHALTIG
Ein Wort, das für so vieles herhalten muss und für so viele positive Faktoren steht jedoch einem fast niemand richtig erklären kann, was es WIRKLICH bedeutet. So wie BIO nicht gleich BIO ist, ist nachhaltig nicht gleich NACHHALTIG.
OSTERN
Das höchste, alljährlich zelebrierte christliche Fest. Falls ihr dachtet, das höchste Fest ist Weihnachten, solltet ihr zur Abwechslung auch mal an Ostern in die Kirche gehen.
PUTZEN
Meine neuste These: Putzen ist lediglich eine Umverteilung von Dreck. Somit sollten wir unsere Zeit besser mit anderen Dingen verbringen.
QUERDENKER
Sind gefragt wie nie zuvor. Egal ob im Job oder Privat - Frech gewinnt - anders gewinnt. Die Gesellschaft ist gelangweilt vom Mainstream der Zeit. Traditionen und Sitten ok.. aber ein bisschen mehr anders bitte.
REGIERUNG
Gleich wie mit dem Putzen. Ich würde den Dreck evt. nur durch Verantwortung ersetzen. Menschen, die ihre wertvolle (und unsere kostspielige) Zeit damit verbringen mit möglichst großem Aufwand möglichst geringe und verantwortungslose Ergebnisse zu erzielen. Aber wie mit dem Putzen: es geht wohl nicht ohne.
15 Februar, 2016
FRIEDAS SENF IN SÄTZEN G - L
GEDULD
Eine gute Eigenschaft, wenn man sie denn hat. Mir fehlt ein wenig was davon. Hab ich von meinem Vater geerbt. Meine Mutter hat sie nämlich noch.
HANDY
Ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, welches aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Trotz toller Funktionen und APP´s schadet es unserer Sozialkompetenz. Lieber Handy to Handy als Face to Face. Da geht zwischenmenschliches leider verloren.
INTERNETPRÄSENZ
Früher hat man für Zeitungsannoncen Geld ausgegeben. Heute gibt man es für den perfekten Internetauftritt aus. Ist auch sehr wichtig - denn Restaurants, Hotels, Ärzte, Läden, Schulen usw. welche keine Internetseite haben kommen uns doch gleich komisch vor. Entweder was zu verbergen oder nicht auf dem neuesten Stand...
JOB
In Norwegen ist es normal, das Mütter früh schon wieder ihren alten 100% Job aufnehmen. In der Schweiz geht man nach 3 Monaten Mutterschaftsurlaub wieder gewohnt arbeiten. Nur in meinem Umfeld hat es einen bitter bösen Beigeschmack, wenn man als Mutter schon vor dem Volksschulalter den Drang verspürt wieder arbeiten zu gehen.
"Geht es gut, haben sie es gewusst. Geht es nicht gut, haben sie es auch gewusst."
KUCHEN
Wäre mein liebstes Hauptnahrungsmittel, denn ein stück Kuchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
LUST
Ein Gefühl, dass ich erst kennen gelernt habe, als während einer spannenden Zeit vieles verboten war. Verbotenes ruft bei mir ein gesteigertes Verlangen von Lust hervor. Mhh kennen wir das nicht schon von Kindheit an?
Eine gute Eigenschaft, wenn man sie denn hat. Mir fehlt ein wenig was davon. Hab ich von meinem Vater geerbt. Meine Mutter hat sie nämlich noch.
HANDY
Ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, welches aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Trotz toller Funktionen und APP´s schadet es unserer Sozialkompetenz. Lieber Handy to Handy als Face to Face. Da geht zwischenmenschliches leider verloren.
INTERNETPRÄSENZ
Früher hat man für Zeitungsannoncen Geld ausgegeben. Heute gibt man es für den perfekten Internetauftritt aus. Ist auch sehr wichtig - denn Restaurants, Hotels, Ärzte, Läden, Schulen usw. welche keine Internetseite haben kommen uns doch gleich komisch vor. Entweder was zu verbergen oder nicht auf dem neuesten Stand...
JOB
In Norwegen ist es normal, das Mütter früh schon wieder ihren alten 100% Job aufnehmen. In der Schweiz geht man nach 3 Monaten Mutterschaftsurlaub wieder gewohnt arbeiten. Nur in meinem Umfeld hat es einen bitter bösen Beigeschmack, wenn man als Mutter schon vor dem Volksschulalter den Drang verspürt wieder arbeiten zu gehen.
"Geht es gut, haben sie es gewusst. Geht es nicht gut, haben sie es auch gewusst."
KUCHEN
Wäre mein liebstes Hauptnahrungsmittel, denn ein stück Kuchen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
LUST
Ein Gefühl, dass ich erst kennen gelernt habe, als während einer spannenden Zeit vieles verboten war. Verbotenes ruft bei mir ein gesteigertes Verlangen von Lust hervor. Mhh kennen wir das nicht schon von Kindheit an?
11 Februar, 2016
FRIEDAS SENF IN SÄTZEN A - F
AUSSCHLAFEN
Ab dem Zeitpunkt einer Geburt, wird dieses Wort aus dem Gedächtnis junger Eltern ausnahmslos gelöscht. Dadurch entsteht eine Wunschvorstellung, welche sich bis zum Zeitpunkt des Todes als solche hält.
BARMHERZIGKEIT
Papst Franziskus hat dieses Jahr unter das Motto "Barmherzigkeit" gestellt, was wohl für die meisten Christen ein Fremdwort ist. Wie sonst kann ein Wort wie Flüchtlingsproblematik überhaupt entstehen?
CLINTON
Was würde eine Frau als Präsidentin der USA wohl alles verändern und verbessern? Finden wir es raus. Im Notfall kann ihr Mann ja helfen - der weiß ja wie der Hase läuft.
DIENSTAG
Neuste Erkenntnisse aus der Frieda Forschung haben ergeben: Dienstag ist der neue Montag. Montags hab ich noch was zu Essen vom Wochenende übrig, haben mir meine Kollegen noch was neues zu erzählen und habe meine Haare gewaschen. Aber Dienstags....
ERZIEHUNG
Ist eine Lebensaufgabe. So wie positives Denken. Früher oder später kannst du im direkten Vergleich nur verlieren.
Einmal jährlich im Frühling beginnende, sehnlichst und motiviert erwartete Erschlankungszeit, bei dem keiner mit den Augen rollt, wenn man den Kuchen verweigert oder dem Alkohol für ein paar Tage entsagt.
ÖFTER MAL WAS NEUES - 10 Jahre Blogjubiläum 2016
Anstatt wieder einen
Blogeintrag zu einem Thema zu verfassen, welches ich in den vielen vergangenen
Jahren schon mal erwähnt habe, hab ich mir diesmal was Neues ausgedacht. Auch
inspiriert von einem ganz lieben Familienmitglied, sollte man öfter mal...
... aus der Reihe tanzen
...gegen den Strom schwimmen
... über den Tellerrand schauen
... zu allem seinen SENF dazu geben
... aus der Reihe tanzen
...gegen den Strom schwimmen
... über den Tellerrand schauen
... zu allem seinen SENF dazu geben
In diesem Sinne möchte
ich eine neue Rubrik auf Friedas-Welt erschaffen:
Friedas Senf in Sätzen
Ich möchte in dieser Rubrik
zu aktuellen Themen einfach kurz meinen Senf dazu geben. (Ihr müsst wissen ich
LIEBE Senf) – er ist nicht nur für die Würze unseres Essens – sondern auch als
Würze unseres Geistes verantwortlich. Also wie gesagt in der Kürze liegt die
Würze J
06 Januar, 2016
FRIEDA´S WELT – UND EIN KLEINER STERN
Liebe Freunde der guten
Blogunterhaltung – es geschehen doch noch Wunder.
Kaum zu glauben, dass ich es
wiedermal fertig bringe, einen Post zu verfassen aber aller guter Dinge Anfang
ist: ein Neuanfang.
Im vergangenen Jahr hat sich in
meiner Welt so einiges Neues getan. Um Frieda´s Welt kreist jetzt nämlich ein
sehr heller, schöner und kaum zu übersehender kleiner Stern. Dieser fordert
alle Aufmerksamkeit und schon die Reise in meine Erdumlaufbahn war spektakulär.
Jetzt erleuchtet er meine Welt Tag für Tag – Nacht für Nacht. Dies wiederum
hält mich von meiner Leidenschaft tolle, schöne aneinandergereihte und einfallsreich
umschriebene Botschaften zu verfassen.
Was hat sich noch alles
verändert? Nun ja eigentlich alles und doch fast nichts. Statt unzähliger
toller Blogbeiträge verfasse ich Produktrezessionen über Biohygieneartikel,
lese unzählige weitere Rezessionen anderer besorgter Eltern über hygienisch
sicheres, ablutschbares Spielzeug. Ich trage
saubere Kleidung kaum mehr länger als 10 Minuten und dufte nach einer Mischung
aus Muttermilch und Balsam. Doch was mich am aller meisten verwundert hat: mein
Frauenzeitschriftenabo hat sich wie von Zauberhand in ein Elternmagazinabo
verwandelt, ohne dass ich auch nur etwas gemacht habe. Ein Grund zur Besorgnis?
Kürzlich habe ich in diesem besagten Elternmagazin ein Interview gelesen, in
welchem 10 Müttern die Frage gestellt wurde, was sie in ihrer Freizeit machen.
8 von 10 Mütter haben die Frage nicht verstanden und 2 sind während der
Befragung eingeschlafen.... wo war ich gerade? Ach ja also meine Welt, gibt es
jetzt nicht mehr ohne kleinen Stern und das ist auch gut so. Möge er mich in
vielen Dingen auf den Boden der Tatsachen zurückholen und für viele viele
Blogeinträge inspirieren
. In diesem Sinne gutes Neues und bis bald!
04 September, 2015
DIE WELT BLEIBT NICHT STEHN – HÖRT SICH NICHT AUF ZU DREHN...
Obwohl dieses Jahr noch nicht zu Ende ist, wird es wohl immer zu einem
der besondersten Jahre in meinem Leben zählen. So hat dieses Jahr bereits mit
einem grossen – sagen wir mal Erdbeben in Friedas Welt begonnen, welches die
Welt der kleinen Frieda dermassen freudig erschüttert hat, dass Sie nie wieder
so sein wird wie früher. Zurzeit kämpfen wir noch ein wenig mit den Nachwehen,
welche das unerwartete Erdbeben so mit sich brachte. Jedoch schon bald wird das
alles vergessen sein und sich die neu erschaffene Welt in freudigem Glanz und
mit unerwarteten neuen und spannenden Herausforderungen präsentieren. Hierfür
wurden bereits weitgehende Vorkehrungen getroffen, weshalb ich mich derzeit im längsten
Urlaub meines bisherigen Arbeitslebens befinde. Ach was habe ich mich auf diese
Zeit gefreut und was hatte ich für verrückte Vorhaben und Pläne für diese Zeit
schon bereitgelegt! Mich tagelang in der Bibliothek verstecken, aufwendige Kuchenrezepte
ausprobieren, meinen Bankberater mal in Original ansehen, die Kleidung nach
Farben ordnen oder alte Bekanntschaften und Freunde besuchen. Vorhaben, die nun
täglich wie eine Leuchtreklametafel vor mir aufblitzen und nur darauf warten
mit dem roten Stift als erledigt markiert zu werden. Stattdessen gebe ich
körperlichen Bedürfnissen derzeit den Vorzug. Ich fülle meine Schlafreserven
langsam wieder auf, indem mein Tag erst nach 10:00 Uhr morgens beginnt. Dann
widme ich mich intensiv meiner seit Jahren unter Zeitmangel gelittenen
Schönheit. Danach ausgiebiges, kulinarisches Frühstück, welches die zweite
wichtige Mahlzeit des Tages durch zufuhr übermäßiger Kalorien vollständig
ersetzt. Um keine wichtige Lebenszeit zu verlieren wird neben dem Verzehr der Erstmahlzeit
mein Wissensdurst durch diverse Zeitschriften und Fernsehnachrichten gestillt.
Top informiert und genährt dürstet es meinen Körper nun nach Bewegung an der
frischen Luft. Ausgiebige - meist zufällig an meinen liebsten Nahrungsquellen
vorbeiführende - Spaziergänge mit oder
ohne Begleitung stehen so täglich auf
dem Programm. Zuhause angekommen steht die Schonung an oberster Stelle. Die nun
gequälten Beine und Füße, müssen schnellstmöglich hochgelagert und der
Kreislauf geschont werden. Nach dieser Verschnaufpause widme ich mich nun ganz
sorgsam der letzten wertvollen Mahlzeit des Tages – welche mich nach
aufwendiger Zubereitung und dem Verzehr ohne Umwege bereits um kurz vor 22:00
Uhr wieder in mein Bett befördert. Noch ein kurzer Rückblick auf meinen
erfolgreichen Körper-Bedürfniss-Erfüllungstag und schon sinke ich schlaftrunken
und zufrieden in mein Kissen... und träume, von einer großen Leuchtreklametafel
und vielen vielen unerledigten Vorhaben, welche ich die nächsten Tage bestimmt
als erledigt markieren kann.
IMMER FLEXIBEL BLEIBEN
Tage, Wochen, Monate
vergehen – und ich merke langsam wie der Zahn der Zeit so richtig an mir nagt. Tja
man wird halt nicht jünger, was ich seit diesem Jahr massiv am eigenen Leib zu
spüren bekomme. Trotzdem zwinge ich mir ein Lächeln auf, ignoriere die neu
aufgetretenen körperlichen Einschränkungen und kognitiven Schwächen und
verkünde mit vollem Einsatz den neuen Leitspruch: Immer flexibel bleiben. Meist
und bevorzugt dann, wenn etwas nicht gerade so läuft, wie ich es gerne gehabt
hätte. Diese Aussage ist dann sozusagen meine flexible Ausrede. Dafür ernte ich
selbstverständlich nicht nur Lob, obwohl ich das Gefühl verspüre, dass
gleichgesinnte (gleich Alte) dies durchaus auch als ihr Motto übernehmen und
fortleben. Jedoch vor allem die meines Alters rückgebliebene Generation (so
klingt es doch gleich besser) beäugt mich als wäre ich eine schrille Hippitante
die irgendwas zu viel oder in sehr schlechter Qualität konsumiert hat.
Nun denn auf was ich hinaus will ist folgendes:
ich habe erkannt, dass wenn wir in unser Leben ein wenig mehr Flexibilität
einbauen, wir dadurch zufriedener und glücklicher werden. Ich könnte das jetzt
in langen Vergleichen und Erläuterungen tiefgründiger Erklären aber ich schlage
lieber einen direkten Selbstversuch vor. Also Freunde der guten
Blogunterhaltung – zeigt mir eure Flexibilität! Ist das gewünschte Parfüm im
Geschäft nicht vorhanden: nimm ein neues! Liegt die Zeitung ausnahmsweise mal
nicht im Postkasten? Informier dich doch einfach Online! Ist dein
Lieblingscocktail nicht auf der Karte? Lass dir doch einen vom hübschen Kellner
empfehlen! Es gibt unzählige Möglichkeiten sich von seiner flexiblen Seite zu
zeigen. Und gleichzeitig gibt es unzählige Möglichkeiten einfach und easy glücklich und zufrieden zu werden. Also
probiert es aus und lasst euch überraschen was passiert. Es grüsst eure Frieda
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